Befreiungsschlag

Dieses Wochenende haben wir uns den Weg durch das Dickicht im Einfahrtbereich gebahnt und meterweise Brombeerranken dem Feuer übergeben.

Danach hatten wir optimale Glut und es gab für alle Helferinnen und Helfer noch eine Feierabendwurst vom Rost. Vielen Dank auch an unser Paar, das seinen Hochzeitstag mit uns am Pumpenhaus verlebt hat und uns mit einer Runde Sekt beschenkte.

Auch das Bergen der „Schätze“ im Inneren geht weiter voran. Lichtschalter sind abmontiert. Die Schaltkästen hängen immer noch. Die Schrauben sind zum Teil kaum mit normalen Werkzeug zu erreichen und wir kommen nur langsam voran.

Dieser aus den Siemens-Schuckert-Werken stammende Transformatorblock war dafür leicht zu bergen, muss aber erst von seinem öligen Inhalt befreit werden, bevor er zukünftig als Wohnaccessoire durchgeht.

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Schicht im Schacht

Heute haben wir den Pumpenschacht erkundet. Wer kann sich schon in seinen Keller abseilen?

Es wird eine Herausforderung werden, den ganzen Unrat und das Rohrgestänge ans Tageslicht zu befördern und den Schacht für die anstehenden Sanierungsarbeiten angemessen zu sichern. Die wichtigste Erkenntnis, die wir aus dem Untergrund mitgebracht haben: Die Treppe hält, was sie verspricht, aber mehr Spaß hat der Weg direkt die Wand hinab gemacht.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass wir heute zum ersten Mal am Pumpenhaus gegrillt haben. Bei 15º C und Sonnenschein ein feiner Hochgenuss.